Wahr schön gut

DEM WAHREN – SCHÖNEN – GUTEN

MINIATUREN AUS DEM DEUTSCHEN ALLTAG

WSG-210Was ergibt sich, wenn wir diese zentralen Forderungen der deutschen Klassik als Maßstab für unsere Zeit anlegen? Was verbirgt sich hinter den verbraucht wirkenden Kategorien? Was ist heute wirklich noch wahr (-haftig), angesichts einer medialen Aufrüstung, die fast alles dem (schönen, hässlichen, freundlichen, moderaten etc.) Schein unterordnet.
Was bleibt vom wirklich Schönen, wenn unsere körperlichen und psychischen Kräfte zunehmend darauf ausgerichtet sind, Existenz und Alltag rundum zu ästhetisieren, zu polieren, glatt zu bürsten.
Nicht zuletzt: Hat das wahrhaft Gute noch eine Chance, wenn selbst größte globale Katastrophen und Kriege moralisch derart aufgeladen werden, dass seine genuine Qualität aus dem Blick gerät, weil Gutes sich nur noch in der Polarität zum Bösen findet? (Indem in Afghanistan, im Irak, im Jemen usw. das angeblich Böse bekämpft wird, ist der Krieg gerechtfertigt und gut.)
Premiere: Do, 27. 10. um 20 Uhr
Mit Texten von Goethe, Schiller, Platon, Ovid, Hildegard von Bingen, Claudius, Schwitters, Jandl, der IHK Oldenburg u.a.

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